Aktuelles

Aktuelle Infos rund um die Schule

Musikprojekt 7G bis 10G

Um auch die musikalische Förderung während der Schulschließung zu gewährleisten, bietet Frau Koliusis für Gymnasialklassen der Jahrgangsstufen 7-10 ein Projekt an.

Im Folgenden stellt sie sich und das Projekt vor, man beachte auch den Flyer im Anschluss:

"Ich bin seit November 2019 Referendarin an der GSM für Gymnasiallehramt mit den Fächern Musik und Ev. Religion. Auch für mich gestaltet sich das Referendariat momentan ganz anders als erwartet und ich möchte die Zeit für ein Projekt zu meiner Pädagogischen Facharbeit nutzen.

Musikunterricht kann momentan nicht in gewohnter Weise stattfinden – gleichzeitig handelt es sich dabei aber auch um ein Fach, was auf rein digitale Art und Weise nicht leicht umzusetzen ist, da das gemeinsame Erleben der Musik, das gemeinsame Musikhören und -machen auf der Strecke bleibt. An dieser Stelle möchte ich ansetzen und die Schülerinnen und Schüler einladen, an dem Projekt „Musik auf Distanz – Digitaler Musikunterricht“ teilzunehmen. Das Projekt wird jetzt anlaufen und vermutlich bis zu den Sommerferien durchgeführt werden. Dabei wollen wir uns wöchentlich per Videokonferenz für einen Input treffen, woraufhin die Teilnehmenden mit ihren Mitteln zu Hause eine theoretische aber vor allem praktische Aufgaben umsetzen. Eine Voraussetzung für die Teilnahme ist also ein Endgerät, von dem aus die Schülerinnen und Schüler an den Videokonferenzen teilnehmen können. Ansonsten sollten sie einfach nur Freude am Musikunterricht und Musik generell mitbringen. Für meine Pädagogische Facharbeit werde ich dann die Möglichkeiten und Umsetzung des digitalen Musikunterrichtes beobachten."

Hier gehts zum Flyer:

Flyer_Digitaler_Musikunterricht.pdf

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Schülerbericht der diesjährigen Niederbronn-les-bains-Fahrt

Die diesjährige Niederbronnfahrt fand vom 2.-7. März 2020 statt. 25 Schülerinnen und Schüler unserer Schule, Herr Schackert und Frau Kopp trafen in der Albert Schweitzer-Begegnungsstätte Niederbronn französische Schüler des Collège Françoise Dolto Reichshoffen. Auf dem Wochenprogramm standen der Besuch des Konzentrationslagers Struthof, die Besichtigung der deutschen Kriegsgräberstätte neben der Jugendherberge, das Mémorial, Beinhaus, Fort Douaumont in Verdun, das zerstörte Dorf Bezonvaux, diverse Workshops, Fort Lembach (Ligne Maginot), Flammkuchenessen, Freizeit in Straßburg und eine Abschlussparty am letzten Abend. Geplant war auch eine Führung im Europaparlament in Straßburg, die aber leider nicht stattfinden konnte, da das Europaparlament wegen des Corona-Virus für Besucher gesperrt worden war.

Vor der Fahrt hatten wir alle Bedenken, dass wir uns mit den Franzosen nicht verständigen können, weil wir noch nicht so lange Französischunterricht haben. Als wir in Niederbronn waren, stellte sich dann aber heraus, dass die Franzosen alle sehr gut deutsch sprechen. Es dauerte nicht lang, bis wir uns alle super verstanden und es gab ab dem zweiten Tag dann auch französisch-deutsch gemischte Tische. Auch die Zimmer waren so aufgeteilt, dass möglichst in jedem Zimmer deutsche und französische Schüler waren. An die abendlichen „Bonne-Nuit-Küsschen“ mussten wir uns erst gewöhnen. Abends saßen wir alle zusammen auf dem Sofa und unterhielten uns bei laufender Katja-Musik (Name einer Schülerin, die die DJ-Aufgaben übernahm). Zu Beginn der Woche hörten wir deutsche und die Franzosen „ihre“ Musik. Aber im Laufe der Woche hörten wir alle zusammen einen Mix aus französischen und deutschen Liedern. Während der Fahrt wuchsen wir so sehr zusammen, dass wir uns gegenseitig Spitznamen gaben. Ein Franzose bekam den Namen „Katja“, weil er nur noch ihre Lieder hörte und sang. Und das mit einem französischen Akzent war dann wirklich sehr lustig. Frau Kopp erzählte uns von „Copines“, einem französischen Lied, das der französische Lehrer gar nicht mochte. Wir fanden es super und dachten uns einen Tanz dazu aus. Danach gab es kaum noch ein anderes Lied, das so oft gespielt wurde. Mit Frau Kopp und Herr Schackert haben wir uns sehr gut verstanden.

Bei den Ausflügen hatten wir immer viel Spaß und auf der Fahrt hörten wir laut Musik. Aber als wir ankamen, waren alle wieder ernst und wir setzten uns mit dem Ersten bzw. Zweiten Weltkrieg auseinander. Einer aus unserer Gruppe suchte auf der an der Jugendherberge angrenzenden Kriegsgräberstätte seinen Ur-Opa, weil er wusste, dass er damals in der Nähe gefallen war. Er suchte im Register nach dem Namen seines Ur-Opas, fand ihn aber leider nicht.

Für Donnerstag war ursprünglich ein Outdoor-Tag geplant, der dann aber wortwörtlich ins Wasser fiel und durch Hip-Hop-, Theater-, Trommel- und Film-Workshops ersetzt wurde. Wir arbeiteten insgesamt sechs Stunden zusammen, dann wurden die wirklich gut gelungenen Ergebnisse den anderen präsentiert. Alle waren sehr begeistert und haben laut geklatscht.

Am letzten Abend gab es eine Abschlussparty, bei der wir viel Spaß hatten und die ganze Zeit getanzt und gefeiert haben.

Am Samstag mussten wir dann leider wieder abreisen. Die Rückfahrt wurde dann aber ein bisschen verzögert, weil wir uns lange und unter Austausch von Fotos von den Franzosen verabschiedeten . Als die Franzosen dann dem Bus hinterher winkten, liefen dann bei allen die Tränen.

Die Fahrt hat uns super gut gefallen und wir werden uns immer daran erinnern!

Artikel von Luna, Malin, Klara, Lana, Karina, Maja und Maurice

Fotos von den begleitenden Lehrkräften

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Gesamtschüler aus Melsungen mit Doppelerfolg in Frankfurt

Bei den Landesmeisterschaften im Handball am 11.März in Frankfurt setzten die Gesamtschüler aus Melsungen ein Ausrufezeichen. Beide Teams der Jahrgänge 2003-2005 und 2005-2007 konnten ihre Wettbewerbe gewinnen und sind damit Hessenmeister im Schulhandball.

Leider werden die Schüler aus Melsungen das Land Hessen nicht beim Bundesfinale in Berlin vertreten können, denn dieses wurde aufgrund der Coronakrise abgesagt.

 

 

Foto 1 Schüler Wettkampf III Jg. 2005-2007

Stehend von li-re: Co-Trainer Luca Pickenhahn, Hannes Gümpel, Felix Kindl, Lukas Schröder, Edin Fitozovic, Thorge Lutze, Luc Unzeitig, Dylan Lange, Lehrer/Trainer Reiner Wagner

Kniend: Christian Jakobi, Daniel Breitschwerdt, Nicola Kowalski, Siemon Kleinwächter

 

 

Foto 2 Schüler Wettkampf II Jg. 2003-2005

Stehend von li-re: Betreuerin Carolin Goujard, Tom Lohr, Leandre Goujard, Fabian Lohr, Ben Backhaus, Julian Engler, Janne Schwarze, Florian Drosten, Florian Potzkai, Marcell Markos, Trainer Georgi Sviridenko

Kniend: Julius Kröger, Lennart Claus

 

(Artikel und Fotos von R. Wagner)

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Die Gesamtschule lädt zum Schulkonzert -- Abgesagt --

Am 02.04.2020 findet dieses Jahr das Schulkonzert der Gesamtschule Melsungen statt. Unter dem Motto "Komm, wir bringen die Welt zum Leuchten!" wird die Neue Aula ab 19:00h musikalisch erstrahlen, wobei wir uns besonders freuen, dass die Leuchtkraft von zwei Ensembles der Geschwister-Scholl-Schule unterstützt wird. Weitere Informationen sind unter dem Link im Anschluss zu finden, der zum Plakat der Veranstaltung führt.

files/Plakat_2020.pdf

(Artikel von A. Harbusch)

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Gesamtschülerinnen erreichen im Handball den Landesentscheid

Den Regionalentscheid am 19.02. im Handball der Wettkampfklasse IV (2007-2009) konnten die Melsunger Schülerinnen in heimischer Halle für sich entscheiden. Im Wettbewerb „Jeder gegen Jeden“ wurden die Schulen aus Felsberg und Baunatal klar geschlagen. Das vermeintliche Endspiel, gegen die körperlich starken Schülerinnen der Goetheschule aus Kassel, war bis zum Abpfiff spannend. Dennoch konnten die Spielerinnen der Gesamtschule, durch eine tolle kämpferische Leistung, die Partie mit 9:8 für sich entscheiden. Mit diesem Erfolg vertreten sie Nordhessen bei den Hessenmeisterschaften am 25.03. in Bensheim.

Damit ist die Gesamtschule Melsungen mit drei Mannschaften bei den Hessenmeisterschaften im Handball vertreten.

Lediglich die Jungen der Wettkampfklasse IV mussten sich mit dem 2. Platz hinter der Goetheschule Kassel begnügen.

 

Bild: Lehrer/Trainer Wagner, Mila Rothämel, Leni Müller, Anastasia Asbrand, Hannah Wenderoth, Meriam Grün, Mathilda Vockeroth, Mia Garde, Martha Jacob, Juliana Wagner.

Vorn: Johanna Feller und Greta Andrei

 

Artikel und Foto von R. Wagner

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Premierenfahrt der Schneesport-AG

Vom 1.-7. Februar 2020 waren wir mit der Schneesport-AG in Südtirol Ski- bzw. Snowboard fahren. Die AG bestand aus 25 Schülern und Schülerinnen, zwei Lehrern der GSM, Hr. Heinemann und Hr. Koch, sowie zwei Studentinnen aus Kassel, die alle vier einen Ski- bzw. Snowboardlehrerschein haben.

In der AG hatten wir uns zuvor jeden Dienstagnachmittag mit Skigymnastik auf die Fahrt vorbereitet. Die Idee der Fahrt war, Schülern, die sonst nicht die Möglichkeit dazu haben, das Ski- bzw. Snowboardfahren näherzubringen. Zu Beginn waren es 10 Anfänger und 15 Fortgeschrittene/Könner. Am Ende der Woche waren alle in der Lage, eine rote Piste (mittlerer Schwierigkeitsgrad) zu fahren. Es gab eine Snowboardgruppe sowie drei Skigruppen (Anfänger, Fortgeschrittene und Könner), sodass für jeden etwas dabei war.

Nach einer zehnstündigen Busfahrt kamen wir am Samstagabend endlich in Gossensass an unserer Unterkunft an. Am ersten Tag konnten diejenigen, die kein eigenes Ski- bzw.  Snowboardmaterial besaßen, sich ihre Ausrüstung im gegenübergelegenen Skiverleih ausleihen. Der Skitag begann mit einem Frühstück um 7:00 Uhr, wo man auch die Möglichkeit hatte, sich ein Lunchpaket zuzubereiten. Mit dem Skibus waren es dann 10 Minuten bis zu den Skigebieten Rosskopf und Ladurns. Wir teilten uns in die Gruppen auf, die immer von jeweils einem Lehrer geleitet wurden. Der Skiunterricht bestand aus Übungen zur Technik, Vorfahren, um Verbesserungsvorschläge der Skilehrer zu erhalten, und (in der Könnergruppe) auch ein wenig Freestyle, wie z. B. „Walzer tanzen“. Auch das freie Fahren kam nicht zu kurz. Gegen 12:30 Uhr legten wir an einer Hütte unsere Mittagspause ein. Dort verzehrten wir unser Lunchpaket oder bestellten uns etwas. Danach standen noch einmal drei Stunden Skifahren auf dem Programm. Zurück in der Unterkunft hatten wir bis zum Abendessen Freizeit. Diese verbrachten wir entweder gemeinsam oder nutzten sie dazu, uns vom langen Skitag ein wenig auszuruhen. Nach dem Essen spielten wir Gruppenspiele, wie z. B. „Werwolf“, auch eine Fackelwanderung war geplant, die jedoch aufgrund des Wetters leider nicht stattfinden konnte.

In dieser Woche haben wir uns im Ski-/Snowboardfahren sehr verbessert und viel Neues dazugelernt. Aber vor allem hatten wir jede Menge Spaß.  Wir freuen uns schon auf nächstes Jahr!

 

(Bericht von Maja, Fotos von R. Heinemann)

 

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